Unterstützung für das „Café Pi“
Wie gewinnt man Schüler:innen für ein Nachhilfeangebot – und wie sorgt man dafür, dass sie das ganze Schuljahr über motiviert dabeibleiben? Mit genau dieser Frage beschäftigte sich dieses Schuljahr das P-Seminar „Café Pi“ des Maria-Theresia-Gymnasiums in Augsburg. Das Seminar bot jüngeren Schülerinnen und Schülern Nachhilfe an und wollte sein Angebot noch bekannter und attraktiver machen. Im Rahmen einer schon bestehenden Kooperation mit uns baten sie dafür um Marketing-Know-how und Einblicke aus der Praxis.
Besuch und Gegenbesuch
Bereits im November fand ein erster Austausch direkt am Maria-Theresia-Gymnasium statt. Isabella Fetzer, Head of People & Culture, besuchte das Seminar vor Ort und machte sich ein Bild von dem Nachhilfeangebot. Sie gab erste Impulse dazu, wie Zielgruppen erreicht, Angebote verständlich kommuniziert und Teilnehmende langfristig motiviert werden können. Im Mai folgte der Gegenbesuch: Die Elftklässler:innen des P-Seminars kamen zu uns nach Merching und erhielt einen Einblick in die Arbeitswelt bei FORUM.
Besonders spannend war dabei der Input zweier junger Kolleginnen aus dem Marketing: Unsere Auszubildende Karoline Seifert und die duale Studentin Maria Schmid berichteten aus ihrem Arbeitsalltag, erzählten von ihren Aufgaben und beantworteten die Fragen der Elftklässlerinnen und Elftklässler. So konnten die Schülerinnen und Schüler nicht nur konkrete Ideen für ihr eigenes Projekt mitnehmen, sondern auch erfahren, wie vielseitig Marketing in der Praxis sein kann. Darüber hinaus erzählten die beiden außerdem, wie der Bewerbungsprozess bei ihnen ablief und worauf es dabei ankam. Sie ermutigten die Jugendlichen, sich durch Praktika ein erstes Bild vom künftigen Wunschberuf zu machen.
Vorteile auf beiden Seiten
Außer mit fachlichem Input unterstützte FORUM das Projekt auch finanziell: Mit einem Zuschuss ermöglichten wir eine Verpflegung im Rahmen des „Café Pi“ – ein wichtiger Baustein, um eine angenehme Atmosphäre zu schaffen und die jüngeren Schülerinnen und Schüler zusätzlich zum Besuch des Angebots zu motivieren.
Schulpartnerschaften wie diese sind für uns ein wichtiger Bestandteil unseres regionalen Engagements. Sie helfen uns, FORUM als Unternehmen bekannter zu machen und frühzeitig mit jungen Talenten in Kontakt zu kommen. Gleichzeitig bieten sie Schulen die Möglichkeit, Berufsorientierung praxisnah zu gestalten und ihren Schülerinnen und Schülern Einblicke in echte Unternehmensprozesse zu ermöglichen.
Titelbild: Isabella Fetzer (li.), Head of People & Culture, mit Lehrerin Anja Meyer-Lorenz
